Warum lohnt sich eine Reise nach Island?

Warum lohnt sich eine Reise nach Island?

Inhaltsangabe

Island fasziniert durch eine seltene Mischung aus Vulkanen, Gletschern, tosenden Wasserfällen und heißen Quellen. Für Schweizer Reisende bietet dieses Reiseziel Island nicht nur spektakuläre Natur, sondern auch gut erreichbare Verbindungen und moderne Infrastruktur.

Von Zürich und Genf starten direkte Flüge mit Icelandair und PLAY nach Keflavík; die Flugzeit liegt bei etwa drei bis vier Stunden. Die Einreise ist unkompliziert dank Schengen, und es gibt keine speziellen Impfpflichten für Kurzreisen.

Die wichtigsten Island Reise gründe sind die einzigartigen Landschaften, das breite Aktivitätsangebot und die hohe Sicherheit vor Ort. Reisende können Island Natur erleben beim Wandern, bei Gletscherwanderungen, Whale Watching oder beim Reiten auf Islandpferden.

Dieser Text richtet sich speziell an Publikum aus der Schweiz. Er zeigt kompakt, warum ein Island Urlaub Schweiz so attraktiv ist, welche praktischen Vorteile es gibt und welche Highlights als Entscheidungsgrund dienen können.

Warum lohnt sich eine Reise nach Island?

Island fasziniert durch rohe Schönheit und ausgeprägte geologische Vielfalt. Die Kombination aus Lavafeldern, schwarzen Sandstränden und Gletschern schafft eine Landschaft, die sich deutlich von der Schweiz unterscheidet. Besucher erleben Island Natur in Formen, die selten woanders vorkommen.

Einzigartige Naturlandschaften als Hauptanziehungspunkt

Die isländische Inselwelt liegt auf dem mittelozeanischen Rücken. Das zeigt sich in Vulkaninseln, endlosen Lavafeldern und Basaltformationen wie Reynisdrangar. An Stränden wie Reynisfjara trifft schwarzer Sand auf dramatische Klippen.

Weite Hochlandgebiete wie Sprengisandur, mächtige Gletscher wie Vatnajökull und aktive Geothermalzonen bei Hverir oder Geysir erzeugen starke Kontraste. Vogelfelsen mit Puffins und Whale-Watching vor Húsavík erhöhen die biologische Vielfalt der isländischen Landschaften.

Für Reisende aus der Schweiz bietet das neue Fotomotive und Naturerlebnisse. Viele Formen der Landschaft sind hier original und unvermittelt.

Vielfalt der Aktivitäten für Natur- und Abenteuerreisende

Island Aktivitäten gliedern sich klar nach Jahreszeit. Im Sommer locken Wanderungen, Hochlandtouren und Pferdetrekking auf den robusten Islandpferden. Im Winter dominieren Gletscherwanderungen, Eishöhlenbesuche und Schneemobilfahrten.

Zusätzliche Angebote reichen von Whale Watching in Húsavík und Reykjavík bis zu Nordlicht-Touren. Thermale Bäder wie die Blaue Lagune und die Mývatn Nature Baths laden zum Entspannen ein.

Wer einen Abenteuerurlaub Island plant, sollte geführte Touren wählen. Anbieter wie Arctic Adventures und Reykjavik Excursions stellen Ausrüstung und lokale Führung bereit. Das erhöht Sicherheit bei anspruchsvollen Aktivitäten.

Gute Erreichbarkeit und Infrastruktur für Reisende aus der Schweiz

Die Island Anreise Schweiz ist unkompliziert. Direktflüge und kurze Reisezeiten machen das Land ideal für Kurztrips von vier bis sieben Tagen. Flughäfen in Reykjavík verbinden mehrere Schweizer Städte mit Island.

Das Straßennetz rund um die Ringstraße (Route 1) bringt Besucher zu vielen Sehenswürdigkeiten. Winterliche Fahrbedingungen erfordern Erfahrung, sind aber mit gutem Fahrzeug und Vorbereitung sicher zu meistern.

Reykjavík bietet Hotels, Hostels und Ferienwohnungen als gute Basis. Regionale Gästehäuser und Farmstays ergänzen das Angebot. Mietwagenfirmen wie Hertz, Europcar und Blue Car Rental sind vor Ort vertreten. Tourismusinformationszentren und ein verlässliches Mobilfunknetz unterstützen die Mobilität.

Highlights der isländischen Natur und Fotomotive

Island fasziniert mit starken Landschaften, die sich leicht an einem Tag planen lassen. Dieser Abschnitt führt durch Geysire, heiße Quellen, mächtige Wasserfälle, Gletscher, rauhe Küsten und die magischen Nordlichter. Leser aus der Schweiz finden hier kompakte Tipps für die besten Fotomotive und sichere Ausflüge.

Geysire, heiße Quellen und geothermal geprägte Regionen

Das Geysir-Gebiet im Haukadalur zeigt den Großen Geysir und Strokkur, letzterer bricht alle 5–10 Minuten aus. Wer Fotografien plant, sollte die Ausbruchszeiten einhalten und die Lehrpfade nutzen.

Die Blaue Lagune bei Keflavík bleibt ein beliebtes Wellnessziel. Alternativen wie Mývatn Nature Baths und die Secret Lagoon in Flúðir bieten oft ruhigere Fotomotive und unterschiedliche Lichtstimmungen.

Der Nordosten bei Hverir bietet Schlammbecken und Fumarolen mit rötlichen Böden. Wegen der hohen Temperaturen ist es wichtig, auf den markierten Wegen zu bleiben und die Hinweise der Parkwarte zu beachten.

Wasserfälle, Gletscher und dramatische Küstenlinien

Isländische Wasserfälle gehören zu den stärksten Fotomotiven Island bietet. Gullfoss am Golden Circle zeigt kraftvolle Stufen. Seljalandsfoss erlaubt einen Weg hinter dem Wasserfall. Skógafoss beeindruckt durch seine Breite.

Im Norden fällt Dettifoss als Europas wasserreichster Wasserfall auf. Wer Gletscher erleben will, reist zum Vatnajökull-Nationalpark. Dort liegen Svínafellsjökull und die Gletscherlagune Jökulsárlón mit Treibeis und dem Diamond Beach.

Küstenpunkte wie Dyrhólaey und Reynisfjara zeigen schwarzen Sand und Basaltsäulen. Die Westfjorde bieten steile Klippen und abgelegene Buchten, ideal für ruhige Landschaftsaufnahmen.

Für bessere Fotoresultate empfiehlt sich die goldene Stunde. ND-Filter glätten Wasserfälle. Drohnen liefern ungewöhnliche Perspektiven, erfordern aber das Beachten von Schutzgebieten und lokalen Regeln.

Nordlichter und die besten Beobachtungszeiten

Nordlichter Island entstehen durch Sonnenwinde, die auf die Atmosphäre treffen. Die beste Sichtbarkeit liegt zwischen September und April. Klare, dunkle Nächte in Herbst und Frühling bieten oft die stärksten Shows.

Ruhige Beobachtungsorte befinden sich fernab starker Beleuchtung. Þingvellir, Südküste, Westfjorde und der Norden bei Akureyri oder Húsavík gelten als gute Plätze.

Praktische Hinweise: Aurora-Apps helfen bei kurzfristigen Vorhersagen. Wetter-Apps zeigen Wolkenlücken. Für Fotografie sind Stativ, lange Belichtungszeiten und hohe ISO-Einstellungen wichtig. Warme Kleidung bleibt unentbehrlich.

Diese Island Highlights bieten reichlich Fotomotive Island hält für jede Jahreszeit besondere Szenen bereit. Wer Planung und Sicherheit kombiniert, erlebt sichere und eindrückliche Aufnahmen.

Praktische Reiseplanung und Tipps für Schweizer Reisende

Eine solide Island Reiseplanung spart Zeit und Geld. Der Text gibt kompakte Hinweise zur Wahl der Reisezeit, zu Transportmöglichkeiten und zum Umgang mit dem Island Budget Schweiz.

Beste Reisezeiten und Klimaunterschiede zwischen Sommer und Winter

Die beste Reisezeit Island hängt vom Reisewunsch ab. Im Sommer (Juni–August) locken Mitternachtssonne und lange Tage. Straßen im Hochland sind meist offen, Wanderungen gelingen leichter.

Im Winter (November–März) sind Tage kurz und Nordlichter sichtbar. Viele Hochlandrouten bleiben gesperrt. Wintersport und Eishöhlen sind Highlights, warme Kleidung ist Pflicht.

Übergangsmonate wie Mai, September und Oktober bieten weniger Touristen und gute Chancen auf Nordlichter. Das Island Klima ändert sich schnell, darum sollte man wind- und regenfeste Kleidung dabeihaben.

Transport vor Ort: Mietwagen, Busse und Touranbieter

Für flexible Rundfahrten bleibt der Mietwagen Island die häufigste Wahl. Auf der Ringstraße bietet ein Auto maximale Freiheit. Für Hochlandstrecken empfiehlt sich ein Allradfahrzeug (4×4).

Versicherungen prüfen, zum Beispiel für Sand- und Asche-Schäden. Regionalbusse sind begrenzt, Strætó bedient Reykjavík und Regionen wie Akureyri.

Für Spezialaktivitäten sind lokale Anbieter sinnvoll. Firmen wie Arctic Adventures, Reykjavik Excursions und Extreme Iceland führen Gletscher- und Eishöhlen-Touren durch. Straßen- und Wetterwarnungen verfolgt man über offizielle Dienste vor jeder Fahrt.

Budget, Unterkunftsoptionen und Spartipps

Island ist oft teurer als die Schweiz in Bereichen Essen, Benzin und Aktivitäten. Ein realistisches Island Budget Schweiz umfasst Verpflegung, Benzin, Eintritte und Tourkosten.

Unterkünfte reichen von Reykjavík-Hotels über Gästehäuser und Farmstays bis zu Hostels, Ferienwohnungen und Camping. In der Hauptsaison empfiehlt sich frühzeitiges Buchen.

Spartipps sind Selbstverpflegung mit Supermärkten wie Bónus oder Krónan, Nutzung öffentlicher Hot Pots statt teurer Spas und Kombiangebote für Touren. Reisen in der Nebensaison senkt Kosten deutlich.

Kultur, Küche und nachhaltiges Reisen in Island

Island verbindet lebendige isländische Kultur mit klarer Alltagsstruktur. Die Mehrheit lebt in und um Reykjavík, englische Sprachkenntnisse sind weit verbreitet, und die Literaturtradition reicht bis zu den isländischen Sagas und Snorri Sturluson. Besucher treffen auf Museen wie das Nationalmuseum, das Harpa Konzerthaus und historische Orte wie Þingvellir, die Einblick in Geschichte und Gegenwart geben.

Die Island Esskultur setzt auf frische, lokale Zutaten: Lachs, Kabeljau, Lamm und Skyr prägen das Angebot. In Reykjavík finden sich gehobene Adressen wie Dill Restaurant neben bodenständigen Cafés und Fischständen. Reisende aus der Schweiz finden zunehmend vegetarische und vegane Optionen; wer sparen möchte, wählt Supermärkte oder lokale Fish-&-Chips-Imbisse.

Nachhaltiges Reisen Island ist nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Empfohlen wird, auf markierten Wegen zu bleiben, keine Pflanzen zu entnehmen und Müll mitzunehmen. Responsible Travel Iceland zeigt, wie Tourenanbieter und Nationalparks wie Vatnajökull Maßnahmen umsetzen, um sensible Gebiete vor Erosion zu schützen und lokale Gemeinden zu stärken.

Praktische Tipps fördern nachhaltiges Verhalten: öffentliche Verkehrsmittel nutzen, lokale Guides und Unterkünfte buchen, CO2-Kompensation prüfen und Wasser sparen. So verbindet sich authentische isländische Küche mit respektvollem Umgang mit Natur und Kultur für Reisende aus der Schweiz.

FAQ

Warum lohnt sich eine Reise nach Island besonders für Reisende aus der Schweiz?

Island bietet eine einmalige Kombination aus Vulkanlandschaften, Gletschern, Wasserfällen, heißen Quellen und einer lebendigen Kultur. Für Schweizerinnen und Schweizer sind Direktflüge von Zürich und Genf (z. B. mit Icelandair, PLAY) in nur rund 3–4 Stunden verfügbar, die Einreise ist unkompliziert (Schengen, keine Impfpflicht). Die kontrastreichen Landschaften und Aktivitäten wie Wandern, Gletscher- und Eishöhlenwanderungen, Whale Watching oder Reiten auf Islandpferden ergänzen die gute touristische Infrastruktur und hohe Sicherheit.

Welche Naturhighlights sollte man in Island nicht verpassen?

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Geysire im Haukadalur (Strokkur), die Blaue Lagune nahe Keflavík, die Wasserfälle Gullfoss, Seljalandsfoss, Skógafoss und Dettifoss sowie der Vatnajökull-Nationalpark mit Gletscherzungen und der Gletscherlagune Jökulsárlón. Küstenabschnitte wie Reynisfjara mit schwarzem Sand und Basaltsäulen sowie die abgeschiedenen Westfjorde bieten dramatische Fotomotive.

Wann ist die beste Reisezeit für Island?

Die Wahl hängt von den Wünschen ab. Sommer (Juni–August) bietet Mitternachtssonne, lange Wandertage und geöffnete Hochlandrouten. Winter (November–März) ist ideal für Nordlichter, Eishöhlen und Wintersport, erfordert aber Erfahrung mit winterlichen Straßenverhältnissen. Übergangsmonate wie Mai oder September/Oktober sind ein guter Kompromiss: weniger Touristen, oft angenehmes Wetter und Chancen auf Nordlichter.

Wie sieht es mit der Erreichbarkeit und Mobilität vor Ort aus?

Island ist gut erreichbar: Direktflüge und zahlreiche Anschlussverbindungen machen Kurztrips von 4–7 Tagen attraktiv. Die Ringstraße (Route 1) verbindet viele Hauptsehenswürdigkeiten. Für Flexibilität empfiehlt sich ein Mietwagen — bei Hochland- oder Winterfahrten ein Allradfahrzeug und passende Versicherungen. Öffentliche Busse sind eingeschränkt; viele Touren sind per Anbieter wie Arctic Adventures oder Reykjavík Excursions sinnvoll.

Welche Aktivitäten sind saisonabhängig und welche ganzjährig möglich?

Im Sommer sind Wandern, Hochlandtouren, Pferdetrekking und Whale Watching besonders beliebt. Im Winter sind Eishöhlen, Gletscherwanderungen, Schneemobilfahren und Nordlicht-Touren im Fokus. Einige Attraktionen wie Geothermalbäder (Blaue Lagune, Mývatn Nature Baths) und viele Museen sind ganzjährig zugänglich.

Wie sicher ist Island für Reisende und welche Vorsichtsmassnahmen sind wichtig?

Island zählt zu den sichersten Reisezielen, doch das Wetter und die Natur können herausfordernd sein. Auf markierten Wegen bleiben, Abstand zu Klippen und Geysiren halten und Wetter- sowie Straßenwarnungen (Road.is, SafeTravel.is) beachten. Für Gletscher- und Eishöhlentouren sind geführte Ausflüge mit geprüfter Ausrüstung ratsam.

Wie teuer ist eine Island-Reise im Vergleich zur Schweiz und wie kann man sparen?

Island gilt als tendenziell teuer — insbesondere Restaurants, Benzin und Aktivitäten. Spartipps: Selbstverpflegung mit Supermärkten wie Bónus oder Krónan, Übernachtungen in Gästehäusern oder Farmstays, Nutzung lokaler Hot Pots statt teurer Spa-Angebote und Reisen in der Nebensaison. Frühbucher-Angebote und Kombi-Pakete bei Tourveranstaltern helfen ebenfalls.

Welche Unterkunftsoptionen und Mobilitätsanbieter sind empfehlenswert?

Reykjavík bietet Hotels, Hostels und Ferienwohnungen; ländliche Gästehäuser, Farmstays und Hütten im Hochland ergänzen das Angebot. Camping ist im Sommer eine Budgetoption. Für Mietwagen sind etablierte Anbieter wie Hertz, Europcar oder lokale Firmen wie Blue Car Rental verfügbar. Bei Spezialausflügen sind lokale Guides und zertifizierte Veranstalter zu bevorzugen.

Wo und wann kann man die Nordlichter am besten sehen?

Nordlichter sind am besten von September bis April sichtbar, mit häufigen Chancen in klaren Herbst- und Frühjahrsnächten. Beobachtungsorte sind dunkle, wenig besiedelte Gegenden wie Þingvellir, die Südküste, die Westfjorde oder der Norden bei Akureyri und Húsavík. Hilfreich sind Aurora-Vorhersage-Apps, aktuelle Wetterprognosen, warme Kleidung sowie Stativ und lange Belichtungszeiten für Fotos.

Welche kulinarischen Spezialitäten und Essensmöglichkeiten gibt es?

Die Küche setzt auf frische regionale Zutaten: Fisch wie Lachs und Kabeljau, Lamm und Milchprodukte wie Skyr. In Reykjavík gibt es gehobene Restaurants wie Dill sowie zahlreiche Cafés und Fischrestaurants. Traditionelle Speisen wie Hákarl sind für viele Besucher ungewohnt. Vegetarische und vegane Optionen werden zunehmend angeboten.

Welche kulturellen Orte und Veranstaltungen lohnen sich?

Reykjavík bietet Sehenswürdigkeiten wie das Harpa Konzerthaus, die Hallgrímskirkja und das Nationalmuseum. Þingvellir ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. Regionalmuseen in Akureyri und den Westfjorden erzählen lokale Geschichte. Festivals wie Iceland Airwaves oder Reykjavík Pride bringen kulturelle Vielfalt und Musikfans zusammen.

Wie verhält man sich nachhaltig und respektvoll in Island?

Island ist ökologisch sensibel. Auf markierten Wegen bleiben, keine Pflanzen oder Gesteine mitnehmen und Müll mitnehmen. Drohnen nur nach lokalen Regeln einsetzen und Höflichkeit gegenüber Bauernhöfen und Weidevieh wahren. CO2-Kompensation für Flüge prüfen, lokale Anbieter und Unterkünfte bevorzugen und regenerative Energie (Geothermie) respektieren.

Welche Ausrüstung und Kleidung sollte man mitnehmen?

Schichtkleidung, wind- und wasserdichte Jacke, warme Mütze und Handschuhe sind Pflicht, da das Wetter schnell wechselt. Im Sommer sind festes Wander- schuhe und Sonnenschutz wichtig; im Winter sind griffige Bergschuhe, Spikes und Thermokleidung empfohlen. Für Fotografie empfiehlt sich ein Stativ, Ersatzakkus und ND-Filter für Wasserfallaufnahmen.

Welche praktischen Reisehinweise gelten für Schweizerinnen und Schweizer?

Direktflüge von Zürich und Genf, Schengen-Einreise ohne Visum, keine generelle Impfpflicht. Kredit- und Debitkarten werden fast überall akzeptiert; Bargeld ist selten nötig. Reisende sollten Road.is und SafeTravel.is prüfen, Mietwagenversicherungen (inkl. Sand-/Ascheversicherung) abschliessen und bei Buchungen lokale Anbieter bevorzugen, um Regionen zu unterstützen.
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